von Regine Heidorn
/
Ein entscheidenender Vorteil aller standortbezogener Webservices ist, das man überall und jederzeit auf sie zugreifen kann.
Immer und überall ortbar zu sein, möglicherweise mit unkontrollierbarer Weitergabe der Ortsangabe in das Social Web – hört sich nicht gerade sexy an, eher wie ein Orwellscher Alptraum. Damit haben auch sog. location based Services (LBS) zu kämpfen, wenn sie Nutzer gewinnen wollen. Frühe Software wie etwa RADAR, das 2000 auf den Markt kam, nutzte die Daten aus dem WLAN zur Ortsangabe. Ein Jahr vorher kam das erste mobile Endgerät heraus, das ortsbezogene Daten auf der Basis von Postleitzahlen nutzte, um Informationen zu Wetter und Verkehr anzuzeigen. Die Entwicklung der Nutzung von Daten der jeweiligen Mobilfunkzellen und Zusatzausstattung von Handys mit GPS erfolgte Hand in Hand zwischen Anwendungs-Entwicklern und mobilen Providern. Sehr früh wurde krampfhaft nach nützlichen Anwendungsfeldern gesucht, wie etwa der Möglichkeit, Geschäfte oder Schnäppchen in der Nähe zu finden. Damit einher geht auch das Geofencing, die Anzeige...
Weiterlesen...
28.09.2010 um 13:21 Uhr
von Karsten Marowski
/
Mozilla Labs haben eine concept phone-Studie publiziert; das Projekt trägt den Namen mozilla seabird. Balazs von nDevil hat sich das Konzept genauer angesehen: Das Mozilla SeaBird 2D soll auch als Desktop PC verwendet werden können, dank einer kabellosen Dockingstation mit integrierter Tastatur. Der Touchscreen kann auch mit einem Bluetooth Headset bedient werden und nicht nur mit dem Finger. Außerdem kann man bei Bedarf auch eine richtige Qwerty Tastatur auf den Tisch projizieren lassen, genau so wie ein “Touchfeld” für die Maus. Neben Projektor und 8MP Webkamera auch die Software eine sehr wichtige Rolle spielen. Das Ganze scheint auf Android zu basieren. Das ganze ist natürlich Zukunftsmusik; schwer abzuschätzen, ob und wenn ja in welcher Form so ein Smartphone in den Handel kommen könnte. Ganz unten findet ihr das Demo-Video.
Weiterlesen...
25.09.2010 um 13:37 Uhr
von Karsten Marowski
/
Erst seit Wochenanfang im Handel ist Johannes von newgadgets.de einer der Ersten, der das brandneue WeTab erhalten hat. Er hat sich das Gerät angesehen und die ersten Eindrücke per Unboxing- und Hands on-Videos gepostet. Über dem Display befindet sich mittig eine Webcam mit der man Selbstportraits aufnehmen kann oder auch irgendwann über Skype oder ähnlicher Software Videotelefonie betreiben kann. Nebendran befindet sich dann das eingebaute Mikrofon. Auf der linken Seite befinden sich die meisten Schnittstellen, so wird hier das Netzteil angeschlossen, dann kann man dank miniHDMI das WeTab an seinen Fernseher anschließen. Es sind auch zwei USB 2.0 Steckplätze vorhanden, an denen man beispielsweise einen USB-Stick einstecken kann um dessen Inhalt zu durchsuchen. Mit dem Kartenleser kann man sich beispielsweise im Urlaub direkt die Bilder der Fotokamera anschauen. Das volle Programm bei Johannes. Bild und Video gehören ihm.
Weiterlesen...
24.09.2010 um 20:08 Uhr
von Karsten Marowski
/
Die Titelstory aus der deinblick-Premieren-Ausgabe
Wir leben in spannenden Zeiten: nicht nur das Web, Ausgabe 2.0 und Folgende, bleibt ständig innovativ. Auch in der Offline-Umgebung des Webs finden sich in regelmäßigen Abständen neuartige wie inspirierende Angebote, die durch das Internet erst möglich wurden.
So erschien im August erstmals das in Deutschland produzierte englischsprachige Life Magazine „deinblick“; der Clou dieses hochwertigen Druckerzeugnisses: es ist tatsächlich vollständig nutzergeneriert. Die Redaktion gibt ein sehr weit gefasstes Motto vor – in der Premieren-Ausgabe des Augusts lautete es beispielsweise „Pure Energy“ – und fordern ihre über die ganze Welt verstreuten Leser und User auf, ihre persönliche Interpretation des Themas zu liefern.
Dabei gibt es keinerlei über das Motto hinausgehende Vorgaben, die Form und Inhalt eingrenzen: es können Texte jeder Länge und jeden Genres sein, Bilder und Grafiken mit oder ohne einordnenden Text, auch der inhaltliche Spielraum ist beinahe...
Weiterlesen...
24.09.2010 um 13:19 Uhr
von Karsten Marowski
/
Bekanntgabe der Gewinner im Lux am Zoo
20 Kurzfilme liefen am Freitag und Samstag im LUX Kino am Zoo und im PUSCHKINo beim internationalen Kurzfilmfestival SHORTMOVES in Halle / Saale und am Ende waren sich Jury und Publikum einig: „Smáfuglar“ (engl. Festivaltitel: „2 Birds“) wurde zum großen Gewinner des Abends. Der isländisch-dänische Kurzfilm gewann zwei der drei Preise des Festivals. Mit großem Vorsprung setzte sich das einfühlsame Drama um vier Jugendliche in der Publikumswertung (mit 500 Euro dotiert) gegen die Konkurrenz durch. Und auch die Jury befand „Smáfuglar“ als herausragend im abwechslungsreichen und anspruchsvollen Festivalprogramm. Sie verlieh dem Kurzfilm den Jurypreis der Kunststiftung Sachsen-Anhalt (mit 1000 Euro dotiert), der unter dem Motto „radikal und mutig“ stand.
Den dritten Preis bei SHORTMOVES sicherte sich eine Produktion aus Spanien. Der Titel des Kurzfilms „El Cortejo“ bedeutet so viel wie ‚Trauerzug’, kann aber auch als...
Weiterlesen...
21.09.2010 um 09:12 Uhr
Mehr Beiträge:
1
2
3
4
5
6