von Karsten Marowski
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Die Session zu den deutschen Fußball-Blogs auf der Re:publica 2010; von links nach rechts: Alexander Endl, Frédéric Valin, Johannes Ehrmann, Robert Burkhardt, Thorsten Feldmann, Ronny Schmelzer. Fotos (3) und Video: Tommy Heyn, Feed-Magazin (wir entschuldigen uns für die schlechte Bildqualität; wir wollten die Veranstaltung trotz der schlechten Lichtverhältnisse nicht mit unserem Fotoblitz stören).
Warum wird Deutschlands Fußball-Bloggern eigentlich das Leben so schwer gemacht? Weder seitens der Vereine und Verbände wird ihnen die Anerkennung zuteil, – die sie zweifelsohne verdienen: denn was da auf clubfans-united.de, mauertaktik.de oder indirekter-freistoss.de gepostet wird, ist sprachlich-inhaltlich oftmals um Etliches besser, als das, was in den meisten der von abgedroschenen Phrasen wimmelnden Spielberichten der alteingesessenen Sportjournallie zu lesen steht; und es findet sich hier zudem etwas, was man in den...
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22.04.2010 um 01:42 Uhr
von Karsten Marowski
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Noch ist es nicht soweit; bislang scheinen es weniger die Vertreter der Haute Couture, als vielmehr die der zweiten Garnitur zu sein, die die Modeblogs als Multiplikatoren entdeckt haben, und sich mit kleinen Geschenken eine wohlwollende Betrachtung des eigenen Produkts zu erkaufen suchen. Das könnte sich aber schon sehr bald ändern, denn die Damen und (seltener) Herren von der Style- und Fashion-Fraktion sind stark im Kommen; mit mehreren hunderttausend monatlichen Usern, werden sie für die Modeindustrie zunehmend interessant.
Von links nach rechts: Tillmann Prüfer, Mahret Kupka, Julia Knolle, Mary Scherpe. Fotos (5): Karsten Marowski, Feed-Magazin
Julia Knolle („Le Mads“), Mahret Kupka („F&Art“), Tillmann Prüfer („
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19.04.2010 um 23:50 Uhr
von Karsten Marowski
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Jeff Jarvis auf der Re:publica 2010. Jarvis ist Professor für Journalismus an der City University von New York, Autor des Buchs „Was würde Google tun?“, Herausgeber des Medien- und Newsblogs Buzzmachine.com und zur Zeit einer der gefragtsten Analytiker des Medienwandels in Zeiten des Web2.0plus.
Jeff Jarvis während seines Vortrags im Friedrichstadtpalast. Fotos (3): Tommy Heyn, Feed-Magazin
Jeff Jarvis avancierte nicht von ungefähr zum Star der Re:publica 2010 in Berlin, dem Kirchentag der deutschen Internet-Community; Jarvis versteht es, sich in Szene zu setzen. Er beweißt ein hohes Maß an kommunikativer Kompetenz als er während der Fragerunde im Anschluss seines Vortrags am Vormittag des 14. April im großen Saal des Berliner Friedrichstadtpalasts durch die Zuschauerränge saust, um mit dem Fragesteller Auge in Auge sprechen zu können. Seine Thesen sind provokant, seine Vortragsweise effektvoll, und...
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19.04.2010 um 18:04 Uhr
von Karsten Marowski
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Impressionen vom letzten Tag der Re:publica aus dem Innenhof der Kalkscheune. Einige der entspannt plaudernden Damen und Herren könnte man kennen.
Fotos (2): Tommy Heyn, Feed-Magazin
Wir haben uns für Euch auf dem Klassentreffen der deutschen und z. T. internationalen Blogosphäre in Berlin umgesehen und tragen Euch hier in Kürze unsere Eindrücke von Veranstaltungen mit, die wir für bemerkenswert hielten und von denen wir halbwegs gelungenes Bildmaterial haben, – für Teilnehmer zur melancholischen Rückbetrachtung (ach ja, schön waret wieder) und um Vorfreude fürs nächste Jahr aufkeimen zu lassen; für Nicht-Teilnehmer zum Reinschnuppern.
Die wenigen Features an dieser Stelle geben nicht einmal annähernd einen repräsentativen Überblick; die rp2010 hatte eine Vielzahl von spannenden Vorträgen und Workshops zu bieten, auf die wir hier keinen Bezug nehmen; schaut nach bei
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19.04.2010 um 16:19 Uhr
von Simon Grünke
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In der Printausgabe des Feed-Magazin wird es auch eine Rubrik „Fernweh“ geben, in der wir mehr oder weniger exotische Reiseländer abseits der üblichen Tourismus-Routen porträtieren, – Tipps für die Reisevorbereitungen oder zum passenden Equipment bei Trekking-Touren geben, und natürlich Hinweise wo im Web man Informationen zu günstigsten Flügen und Unterkünften findet. Den Start machen in der in knapp zwei Monaten erscheinenden Vorab-Ausgabe ein Bericht über die Unterkunft-Sharing-Community Couchsurfing.org und Simon Grünkes Artikel über die Khao San Road, Bangkoks berühmtes Zentrum für Rucksack-Touristen aus aller Welt, der Euch hier bereits in einem kurzen Anreisser präsentiert wird.
Zwei Rucksacktouristen durchqueren das „Tor nach Asien“. Die legendäre Khao San Road ist nur 400 Meter lang und doch die weltweit wohl bekannteste Straße Bangkoks.
Simon Grünkes Artikel über die Khao San Road, Bangkoks berühmter Backpacker-Meile, in unserer in knapp zwei Monaten erscheinenden Preview-Printausgabe
Bangkoks etwa 400...
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05.04.2010 um 22:20 Uhr