„Wo liegt denn bitte Algier?…“
…mit dieser Frage am Flughafen Check-in fing alles an. Nein eigentlich begann die Reise schon vor über 20 Jahren in meinem Kopf; mit einem Buch, das mir eine Freundin meiner Eltern geschenkt hatte; mit einer Freundschaftsanfrage auf Facebook und mit dem dringenden Bedürfnis einer Auszeit von allem und jedem. Mein Ziel sollte auch nicht Algier sein sondern die Oase von Djanet, tief im Südosten von Algerien, nahe der Grenze zu Libyen, im Herz der Sahara. Ein Ort, der auf einer Seite im Netz auch mal in einer „Hitliste“ der 10 gefährlichsten Orte der Welt auftaucht und auf der Seite vom Auswärtigen Amt als nicht wirklich vertrauenserweckend beschrieben wird; aber genau dort wollte ich hin. 4 Flughäfen, 3 Flugzeuge, Verspätung, lauwarmer Kaffee und Koffer suchen inclusive – *ürks* – landete ich dann 20 Stunden später in Djanet. Einen Tag später war Nordafrika in den Medien der ganzen Welt…aber davon wusste ich damals noch nichts.
Der erste Eindruck war ein Hauch trocken und eisige Wüstenluft mitten in der Nacht, das Gefühl endlich dort angekommen zu sein, wo ich schon immer hinwollte und ein Paar dunkle Augen, die mich aus einem indigoblauen Turban anschauten: Die Augen von Mohammed, einem befreundeten Tuareg, den ich durch Freunde über Facebook ein dreiviertel Jahr früher kennengelernt hatte, der sich um die erforderlichen Formalitäten gekümmert und es möglich gemacht hatte, dass ich endlich mitten in der Wüste war
Am zweiten Tag bin ich das erste Mal alleine in Djanet losgezogen, um zu sehen wo ich denn überhaupt bin. Ich fand mich mitten im Gemüse Souk (Souk = arabisch für Markt) wieder, denn Mohammed musste diverse Erledigungen für unsere Tour auf das Tassili Plateau erledigen. Trotz aller Erfahrungen, die ich vorher auf Reisen im Mittleren Osten und Marokko gesammelt hatte, war alles komplett neu und anders…ich war in einer anderen Welt angekommen. Frauen in eleganten, traditionellen Wickelgewändern in wunderbaren Farben und Männer mit eindrucksvoll geschlungener Kopfbedeckung und Gesichtsschleier… Es führt kein Weg vorbei am Café „Scanner“ in Djanet, wo jeder, der vorbeifährt oder läuft erstmal „gescannt“ wird; bei mir machte man keine Ausnahme. Erst später erfuhr ich, dass das Café wirklich so heißt.
Aufbruch zum Tassili-Plateau
Am nächsten Tag ging´s dann los Richtung Tassili Plateau. Den Schlafsack, meinen alten Bundeswehrrucksack mit dem Nötigsten für die nächsten 7 Tage – was Frau eben so braucht – eine mobile Küche & Verpflegung in Kisten verpackt und 2 Freunde von Mohammed, die outfitmäßig eher an Rapper aus der Bronx erinnerten als an Wüstensöhne, samt Zupfinstrument im Gepäck in den Toyota gepackt. Am Fuß des Plateaus trafen wir dann unsere zwei „donkey driver“ mit den wirklich wunderschönsten Packeseln, die ich jemals gesehen habe.
Knisterndes Feuer, leckeres Dinner aus der Wüstenküche und schaumig, bittersüß schmeckender Tee, eine Sprache, die ich bis dahin nur vom Lesen kannte, und nun endlich im Stereo-Sound hören konnte: Tamashek, die Sprache der Tuareg. Die erste Nacht unter freiem Himmel und die bange Frage, ob da nicht doch irgendwo die Skorpione rumkriechen? Sonnenaufgang, eisige Luft und es hatten sich keine Skorpione in meinen Schlafsack verirrt, aber ich hatte Nachts wohl auf englisch geträumt und gesprochen – haben mir jedenfalls lachend die anderen morgens erzählt – mit meinen alten Doc Martens-Stiefelchen an den Füßen – natürlich mit Stahlkappe. Die Eselchen wurden beladen und schon ging es los mit der Kraxelei auf das Plateau. Wie gut, dass ich in der Nähe der Alpen aufgewachsen bin, und ehrlich „Danke!!“ an meine Eltern für die ewig langen Wanderungen, die ich als Kind so garnicht leiden konnte.
Über Stock und Stein, durch einen ausgetrockneten Wadi in einem noch eindrucksvolleren Canyon kletterten wir über eine schmale Geröllhalde mit riesigen Granitbrocken samt Zupfinstrument in der Hand bis wir oben auf dem Tassili Plateau an einem Ort der „Tamrit“ genannt wird ankamen… nach einer Frau benannt die dort „damals“ gelebt hat. Zeitangaben existieren nur in ungefähr im Land der Tuareg.
Nach weiteren Stunden Marsch über das sehr windige Plateau bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir nachmittags unseren zweiten, fast windstillen Schlafplatz. Ich erhielt einen ersten Eindruck davon, wie es wohl in vergangenen Zeiten gewesen sein muss, als man wochenlang zu Fuß unterwegs war. Das Gefühl für Zeit und Raum ging mir allmählich verloren, worüber ich aber nicht wirklich traurig war.
Auf dreiviertel Strecke haben uns unsere Eselchen mit klappernden Hufen überholt, die natürlich nicht über die Geröllhalde geklettert sind, sondern einen leichteren Aufstieg, der aber länger dauerte, genommen hatten, irgendwie hatte ich die ganze Zeit den Eindruck das sie permanent gelächelt haben.
Vor Sonnenuntergang durfte ich noch im Zypressen-Wadi spazieren, erste beeindruckende Felsmalereien die tausende von Jahren alt sind in live und Farbe bestaunen und in einen tiefen Canyon blicken… angeblich wagte sich einmal eine Touristin zu nah an die Kante, stürzte in die Schlucht, um dann in Einzelteilen im Turban nach Djanet zurücktransportiert zu werden; wurde mir erzählt, nur so als Randnotiz!
Die mittlerweile weltberühmten prähistorischen Felsmalereien und Gravuren im Tassili n`Ajjer in der Region Djanet sind in den 1950er Jahren durch den Franzosen Henri Lothe (1903-1991) dokumentiert worden. Tassili n´Ajjer ist eine ungefähr 500km lange Gebirgskette die im Südosten von Algerien verläuft und in großen Teilen Nationalpark und als Weltkulturerbe geschützt. Es ist unglaublich faszinierend durch die Landschaft auf dem Plateau mit verschiedenen Sandfarben, beeindruckenden Felsformationen, Gesteinen in unendlich vielen Farbschattierungen und grandiosen Lichtverhältnissen zu wandern und dort überall Spuren aus vergangener Zeit zu entdecken.
Fünf eisige Nächte, strahlender Sonnenschein tagsüber, Wolkenformationen, die wunderbare Muster in den weiten Himmel gezaubert haben, die lokale Tierwelt, die nächtliche Partys in unserer Wüstenküche zu feiern pflegte, unendliche Stille, entspannende Stunden mit Betrachtungen aller Art und der Erkenntnis, dass ich von sofort an unbedingt jeden Tag „Tagella“ essen möchte: traditionelles Brot, das im heißen Sand unter glühenden Kohlen gebacken, dann zerkleinert und mit Sauce aus Gemüse und manchmal Trockenfleisch mit wunderbar scharfem Harissa serviert wird.
Da ich eher ziemlich unentspannt und ausgelaugt in der Sahara ankam, waren die Tage auf dem Plateau der erste Schritt für mich zurück zur Normalität… aber es kam noch besser! Zurück für knappe 2 Tage in Djanet, war ich auf Erkundungstour im Souk wo ich ehrlich mit Herzklopfen wunderbar metallic-schillernde Indigostoffe in den Händen hielt –und danach blaue Hände hatte- was ich aber natürlich ganz toll fand. Ganz klar haben es mir besonders die Textilien angetan, hinter all den Polyesterstoff-Importen aus Asien findet sich immer irgendwo ein besonderer Schatz in schönen Farben und tollen Mustern; man muss ihn nur suchen, sehen und finden wollen
.
In und um Djanet herum wird rein modisch gesehen einen Mix aus traditioneller Kleidung mit westlicher Kleidung getragen. Männer tragen farbenprächtige, gewachste Tuniken aus Baumwolldamast –die meist im Set mit Hose so um die € 100,- kosten- aber manchmal ganz schön krumm und schief genäht sind *kicher*…kombiniert mit cooler Sonnenbrille, Lederjacke und natürlich einem riesigen teils bis zu 10 Meter langem Schal, der kunstvoll um den Kopf als Turban incl. Gesichtsschleier getragen wird. Je größer der Turban und leuchtender die Farben, desto beeindruckender kommen die Kerle da so des Weges. Die älteren Frauen tragen meist die traditionelle Bekleidung in wunderbaren Farben, Gewänder in leuchtendem smaragdgrün und schimmerndem königsblau darüber einen indigogefärbten, schimmernden Schal oder auch schlicht in schwarz teils mit Stickerei, der meist nur die Haare, aber oft nicht die wirklich wunderschönen Gesichter bedeckt. Die jüngeren Frauen tragen neben westlicher Kleidung ebenso traditionelle Wickelgewänder in den allerschönsten Farben und Mustern, als auch Kapuzenkaftane wie in Marokko üblich. Komplette Verschleierung wie ich es in Marokko und auch im Mittleren Osten viel gesehen habe, sieht man eher selten.
Da ich selber nicht wirklich im typischen „Sahara Safari Abenteuer“ Touristenoutfit - Hose mit mindestens 25 Taschen, abnehmbaren Beinen und 27 Reißverschlüssen… – herumlaufe, sondern sowieso am liebsten weitere Kleider und traditionelle „Sarrouel“ Hosen trage und fast nie ohne meterweise Schal um den Hals aus dem Haus gehe, war ich ganz gut angepasst und bin lustigerweise im Souk meistens auf arabisch und sehr selten auf französisch angesprochen worden.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie viele westliche Frauen jenseits vom Strand mit extrem freizügiger Kleidung, egal ob in Marokko oder auch jetzt in Algerien zu sehen, herumlaufen. Letztendlich braucht man sich dann auch nicht wundern, wenn man erstens permanent von Kerlen angegraben wird, zweitens im Souk total überhöhte Preise bezahlt und drittens zwar von der lokalen Bevölkerung toleriert wird – „es sind ja nur Touristen“… – einem aber kein ehrlichen Respekt entgegengebracht wird.
Natürlich tragen Mädchen und Frauen in arabischen Ländern auch normale und teils auch extrem körperbetonte Kleidung, aber Frauen aus Europa bzw. den westlichen Ländern haben leider auch mitten in der Wüste teilweise schon einen gewissen Ruf weg. Eine Sache, die ich nie verstehen werde: warum sich z.B. ein 22jähriger eine 50jährige Freundin aus Europa anlacht; ja, es geht um Geld, natürlich. Eine Art käuflicher Liebe, an der auch immer öfter junge Tuareg, die im Tourismus arbeiten, Geschmack finden. Naja, es muss jeder selber wissen was er macht.
Die ersten anderthalb Wochen war ich offline unterwegs und habe erst irgendwann im Internetcafé in Djanet -wo die Verbindung übrigens erstaunlich schnell ist – von den Ereignissen in Tunesien, Ägypten und auch von Unruhen im Norden gelesen, davon hat man wenn man nicht ins Netz gegangen ist so überhaupt nichts mitbekommen; generell werden in Djanet spätestens um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt
Richtung Tadrart
Nachdem ich dann noch erfolgreich einen Tag mit Mokthar und dreien seiner Dromedare irgendwo außerhalb von Djanet verbracht habe – und endlich!!! damit jemanden gefunden habe, der mir beibringt, wie man einen Sattel auf das Tier schnallt, aufspringt, ohne dass man runter fällt und anschließend das Tier dazu bewegt, sich auch zu bewegen – sind wir am nächsten Tag insgesamt zu fünft Richtung Tadrart aufgebrochen. Das Gebiet Tadrart ist Richtung Libyen gelegen und Teil des Nationalparks.
Auf der Straße Richtung libysche Grenze ging es dann irgenwann mal rechts weg in eine Landschaft die an überdimensionale Kiesgruben erinnert, unterbrochen von grandios geschichtetem Schiefer links und rechts der Piste die man sich aber vorstellen muss, weil für den normalen Mitteleuropäer außer ein paar halb verwischter Autospuren da nix erkennbar ist. Hie und da tauchen wie aus dem Nichts auf dem Boden bittere Wüstenmelonenkolonien in saftigen Grüntönen, ausgebleichte Kamelgrasbüschel, stachelige Akazien und Tamarisken auf, bis man über erste, größere Dünen in einen weiten und viele Kilometer langen Wadi (ausgetrocknetes Flußbett) fährt.
Von diesem Wadi ausgehend sind wir täglich in eine andere, atemberaubende Landschaft eingetaucht. Orte mit noch mehr jahrtausendealten Steingravuren und filigranen Felsmalereien, durch einen Wadi, in dem die Rosen von Jericho wachsen; Dünen, die wie gigantische Wellen die Berge hoch schlagen, vorbei an Felsen „made by mother nature“ in Formen von Igeln, Kamelen oder Hubschraubern; sanfte Ebenen, in denen man, wenn man sehr viel Glück hat, Gazellen grasen sehen kann; unberührte Dünen die bis zu 400m hoch sind, Sand und Gestein in allen erdenklichen Farben und Formen.
Sehr speziell sind dort einige Orte an denen sich mehr als 2000 Jahre alte Tonscherben finden lassen -die man besser in Algerien lässt- aber die sich auch sehr nett fotografieren lassen, besonders im Licht kurz nach Sonnenaufgang
. Das war ein bisserl wie Schatzsuche; und Archäologin wär´ vielleicht auch ein passender Job für mich gewesen…
Ein eher seltsames Gefühl hatte ich, als auf einmal ein paar Pick-up´s mit sonnenbebrillten Kerlen, Turban auf dem Kopf und Waffen in Griffweite auf uns zukammen, ich mich als erstes fragten, wo mein Reisepass ist und mir am liebsten sofort meinen Schal über den Kopf gezogen hätten… aber nur für ein paar Augenblicke, bis ich gemerkt habe, dass es die Spezialeinheit ist, die zum Schutz der Besucher, etc. in der Region patrouilliert. Kommentar von Mohammed „ach die waren eh´ letzte Nacht ganz in unserer Nähe, die haben auch Nachtsichtgeräte…“. Na toll,… wenn man dann mal hinter die Düne geht, *ahem*!
Generell müssen alle Personen & Guides, die mit Besuchern unterwegs sind die vorher festgelegte Route melden und ein immer eingeschaltetes Satellitentelefon aus Sicherheitsgründen mit sich führen.
Gesprochen habe ich meistens eine Art „Wörtersalat“ aus meinen arabisch & marokkanisch Sprachkenntnissen gespickt mit einzelnen Wörtern französisch, da diese Sprache wenigstens in geschriebener Form für mich halbwegs verständlich ist, deren Aussprache für mich allerdings noch ein Buch mit sieben Siegeln ist; dann Englisch, was aber außer Mohammed niemand wirklich gesprochen hat, und Tag für Tag kamen immer mehr Wörter in Tuareg-Sprache „Tamashek“ dazu…eine vom Sound her für meine Ohren total faszinierende Sprache
Die Töchter und Söhne der Wüste sind im Web2.0 zuhause
Ach ja, die Töchter und Söhne der Wüste von heute sind übrigens genauso im Web 2.0 unterwegs wie wir, nutzen Facebook & Twitter, und auch das Apfeltelefon hat den Weg in die Weiten der Wüste gefunden. Auf Facebook kann man offene Gruppen finden und beitreten, wenn man den Begriff „Tuareg“ eingibt. Musiker wie Bambino, Atri N´Assouf oder Bands wie Tianriwen, Tamikrest oder Terakaft haben Fanseiten auf Facebook und sind auch auf YouTube zu finden. Eine sehr interessante Seite im Netz ist www.temoust.org die auf französisch und teilweise englisch lesbar ist. Bei traditionellen Tuareg-Festivals wie z.B. dem „Sebeiba“ in Djanet kann man ab und an Jungs in wunderbar traditioneller Kleidung auf noch prächtiger geschmückten Dromedaren beobachten –Szenen wie aus einer anderen Zeit- und auf einmal wird das phone aus einem bestickten Ledertäschchen gezückt, was für uns ziemlich amüsant aussieht, dort aber völlig normal ist. Mohammed erzählte mir von einer Begegnung mit einem seiner Gäste, der erstaunt war netbook & iphone vorzufinden und kommtentierte dies mit: „Technik kann man auch mit unserem Geld kaufen…“
Eine Reise in die Sahara ist auch in der heutigen Zeit immer noch ein Abenteuer. Mit einer Portion Gelassenheit und Humor für manche Dinge, die so anders sind, dass wir sie oft nicht auf Anhieb verstehen, kann es aber zu einer wunderbaren Zeit werden. Es gibt einen Spruch der heißt „wer in die Wüste geht wird nicht mehr derselbe sein wenn er aus der Wüste wieder herauskommt“… da ist wirklich was Wahres dran.
Fazit meiner Reise: Es ist gut mindestens einen Tuareg seines Vertrauens zu kennen und ich kann sagen, dass ich mich die gesamte Zeit weder in irgendeiner Form unsicher noch unwohl gefühlt habe. Mir sind alle Leute, mit denen ich unterwegs war und die ich getroffen habe mit viel Würde, Anstand und Respekt begegnet und ja….ich werde da auf jeden Fall wieder hinreisen.
Die ersten persönlichen Kontakte in die Sahara haben mit Facebook angefangen, ich weiss nicht ob es Instinkt oder Glück war die richtigen Leute zu treffen, Freundschaft aufzubauen und anzufangen zu vertrauen….was ist schon sicher in der heutigen Zeit? Eines weiss ich aber sicher…da ist jemand der immer die Hand über mich hält, egal wohin ich gehe und egal was ich mache und ich bin dankbar dafür, jeden Tag!
Petra Hassan
Die Details über die Reise gibt´s noch in meinem blog www.ranipink.blogspot.com zu lesen und in die Wüste reisen kann man (je nach Sicherheits- und politischer Lage…) mit
www.desertconvoy.com (Algerien)
www.sandmeere-reisen.de (Libyen, Tunesien und Marokko)
Über mich:
Aufgewachsen unter bayrisch blau-weissem Himmel, wohnhaft im Mittelnorden Deutschlands lebe ich ein Leben zwischen Orient und Occident. Ranipink ist der Name meines kleinen Labels unter dem ich meinen permanenten *Inspirationssalat* im Kopf in Kleidung, Accessoires und Wohnaccesoires umsetze und verkaufe. Als Kontrast- und Entspannungsprogramm arbeite ich noch für H&M wenn ich nicht gerade mal wieder auf dem fliegenden Teppich unterwegs bin.
www.ranipink.de
2 Kommentare zu „Wo liegt denn bitte Algier?…“
Vielen dank für die schönen fotos und die hübsche musik, ich komme selbst aus Algier , und habe zufällig deine website gefunden, ich lebe in Deutschland und hoffe das die menschen hier unser wunderschöne Algerien auch kennen zu lernen.
mfg













wo Algier liegt hat übrigens die Dame am Flughafen Check-in gefragt…:-)